Kohlehügel (Jingshan) mit Park nördlich des Kaiserpalastes

Und so standen wir also vor dem Eingang zur Tempelpagode auf dem Jingshan.

Tor zum Jingshan

Tor zum Jingshan

Nachdem wir ein wenig Eintritt gezahlt haben stellen wir schnell ein kleines Hüngerchen fest, haben wir doch zuletzt das übersichtliche Frühstück im Flugzeug genossen. Weil wir noch nicht so richtig wissen wie weiter studieren wir erstmal den Übersichtsplan wobei wir auch feststellen, das ausgewiesene Restaurant ist gerade geschlossen *seufz*.

Überblick verschaffen

Überblick verschaffen

Kurz darauf fallen uns einige essende Menschen ins Auge und wir begeben uns auf die Suche nach der Quelle ihres Mahles und finden sie recht schnell. Ein mobiler Stand der mehr oder weniger vertrauenserweckend Nudeln mit Gemüse und einer braunen Soße serviert.

mobiler Essensstand

mobiler Essensstand

Mit der Einstellung erstmal alles probieren zu wollen (man muss ja nicht aufessen wenns scheiße schmeckt) haben wir mit Handzeichen und rumgefuchtel erfolgreich unser erstes echte chinesisches Mittagessen erstanden. Und wer jetzt einen negativen Kommentar erwartet, den muss ich enttäuschen. Was wir da bekommen haben war sehr lecker, erfrischend durch das knackige frische Gemüse und wunderbar würzig durch die Soße. Wir haben dieses Gericht später in verschiedenen Varianten noch öfters gegessen und wurden nicht enttäuscht. (Und sogar mein versuch es hier zuhause nachzukochen ist bereits geglückt!!).

Beijing Noodles (Zhajiangmian)

Beijing Noodles (Zhajiangmian)

Und jetzt sag mal einer das sieht nicht lecker aus!

Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg zum Gipfel des Hügels der eine unglaubliche Aussicht auf Beijing und die verbotene Stadt bieten wird. Aber auch unterwegs fällt bereits der wunderschön angelegte Park mit den sich schlängelnden Wegen die immer mal wieder zu einem gemütlichen Plätzchen führen auf.

Zwischenterasse

Zwischenterasse

verbotene Stadt von oben

verbotene Stadt von oben

Oben angekommen erwartet uns ein riesiger Pagodentempel der eine riesige goldene Buddhastatur beherbergt. Viele Menschen nutzen tatsächlich die Gelegenheit um einem religösen Ritual nachzugehen und das fotografieren wird wohl nicht zu gerne gesehen. Gut das wir Touristen sind und die chinesischen Schilder nicht entziffern können, vermutlich ist es sogar verboten.

Buddha

Buddha

Wenn man den Tempel umrundet kann man sich einen großen Teil der gesamten Stadt ansehen und auch schonmal einen Blick auf den Beihai Park und die dort Platzierte „Weiße Pagode“ werfen.

Peking von Oben - weiße Pagode

Peking von Oben – weiße Pagode

Trommel und Glockenturm

Peking von Oben – Trommel und Glockenturm

 

Von hier aus sind wir dann weiter in die „Altstadt“ .. und darum geht es im nächsten Beitrag 🙂

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3 Antworten zu “Kohlehügel (Jingshan) mit Park nördlich des Kaiserpalastes

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  2. Hihi…..hätte auch in die Hose gehen können….freu mich aber das ihr so leckeres Essen bekommen habt und bin stolz das ihr probiert habt….weis nicht ob ich es getan hätte…bin ja schon mal piensig!
    Was mir aufgefallen ist…diese Weite und die Entfernungen die hier zurück zu legen sind…..beachtlich….und man sieht weniger Menschen als allgemein in den Medien gezeigt wird…dacht ist alles wirklich voll gestopft 🙂

    • Da gibts doch nen Spruch.. “ dingen belohnt die Mutigen!“.. und was wäre China ohne das ECHTE Essen probiert zu haben
      Haha, es IST vollgestopft, ich hab nur versucht meistens so wenige Menschen wie möglich aufs Bild zu bekommen, mir gehts ja nicht um die Leute sondern das vor dem sie stehen 😉
      Manches ist dann aber auch Tageszeitabhängig.
      Und die Entfernungen sind wirklich beachtlich, man muss ich nur mal vor Augen führen das die Linie 10 57km lang ist… und drumherum immernoch viel Stadt…

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